Presse 2012

Paralleler Abbruch und Neubau spart Zeit

Parkhaus Petersweg:

Die Abbrucharbeiten am Parkhaus Petersweg sind abgeschlossen. Zuletzt sind die historischen Kellerräume von Schutt und Müll befreit und die Kellergewölbe gesichert worden. „Die Arbeiten um die historische Bausubstanz herum gestalteten sich sehr schwierig und zeitaufwändig“, so Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR). „Die früheren Bauherren gingen mit den Kellergewölben nicht so sensibel um und haben diese einfach durchgebrochen, um ihre Stützpfeiler einzubringen.“ Die SWR hat nun in Absprache mit den Denkmalschützern die Kreuzgewölbe sogar teils mit Originalsteinen wiederherstellen können. Insgesamt haben der strenge Frost ab Ende Januar und die Asbestfunde in einigen Bauteilen die Arbeiten um rund vier Monate verzögert.
„Deshalb haben wir ab dem Frühjahr quasi parallele Baustellen eingerichtet“, erklärt Hetzenecker. Das heißt, dass auf der einen Seite noch die Abbrucharbeiten liefen, während an anderer Stelle schon die Fundamente vorbereitet und die Stützpfeiler ein-gebracht wurden. Die neuen Stützen konnten zum Großteil außerhalb der historischen Bausubstanz gesetzt werden. Teils nutzten die Fachleute alte Laststützen.
Nun ist mit Abschluss der Abbrucharbeiten auch schon ein großer Teil des Haupttreppenhauses hochgezogen. Anfang November soll mit den Stahlbauarbeiten begonnen werden. „Mit den parallel verlaufenden Arbeiten haben wir ein bis zwei Monate der Verzögerung aufgeholt“, so der Hauptgeschäftsführer. Er dankt in diesem Zusammenhang vor allem den sehr motivierten und engagierten Baufirmen vor Ort. Alles weitere hänge vor allem davon ab, wie schnell der kommende Winter einsetzt und den Baufortschritt beeinflusst. Bleibt nur, auf milde Temperaturen zu hoffen.

Ratisbona Cup

Regensburger Westbad:

Im Westbad findet von Freitag, 23. November, bis Sonntag, 25. November, der Ratisbona Cup statt.
Während der Austragung der Wett-bewerbe ist das 50-Meter-Sportbecken für die Teilnehmer reserviert: Freitag von 15 bis 20 Uhr, Samstag von 9 bis 19 Uhr und Sonntag von 9 bis 16 Uhr. Alle anderen Einrichtungen stehen den Badegästen in dieser Zeit zur Verfügung, den-noch kann es zu geringen Einschränkungen kommen.

Parkhaus Petersweg: Der Neubau schreitet voran

Rund ____ Tonnen Beton und ___ Tonnen Stahl sind bereits verbaut. Das Haupttreppenhaus hat seine endgültige Höhe - sechs Stockwerke beziehungsweise ___ Meter - erreicht. „Die Baustelle erfordert eine besondere logistische Leistung“, erklärt Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsfüh-rer der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR). „Denn auf relativ engem Raum wer-den verschiedenste Arbeiten parallel durch-geführt, die normalerweise nach und nach vonstatten gehen. Und die Lagerfläche für das benötigte Baumaterial ist sehr gering.“ Am Montag, 12. November, führte Hetzenecker Vertreter der Medien durch die Baustelle.

Die Stahlbauarbeiten für die Gebäudehülle haben Anfang November begonnen. Aktuell sind rund ___ Prozent dieser Arbeiten erledigt. Die einzelnen Stahlteile bringt der wohl derzeit größte Kran in Regensburg an die richtige Position. Er hat eine Höhe von ___ Metern, einen ____ Meter langen Ausleger und rund ____ Tonnen Hubkraft bei einem Eigengewicht von ___ Tonnen. „Dafür musste extra der Untergrund verstärkt werden“, so Hetzenecker. Im Haupttreppenhaus erkennt man bereits die Strukturen der künftigen Raumaufteilung. Neben einem Büro für das Aufsichtspersonal, dem Kassenbereich, Technikräumen und den Sanitäranlagen entstehen hier im Erdgeschoß Räumlichkeiten für ein Café.

Auch die Fundamentarbeiten sind schon weit gediehen. Um das neue Parkhaus wird man in Zukunft komplett außen herumgehen kön-nen. Vom Petersweg Richtung Obermünsterstraße gibt es künftig zwei Gassen, die links und rechts entlang dem Parkhaus führen. Insgesamt steht das Gebäude auf ___ Stützpfeilern, die so in den Unterboden ein-gebracht wurden, dass die historischen Kellergewölbe nicht beeinträchtigt werden. „Die früheren Bauherren sind da nicht so sensibel mit dem historischen Erbe umgegangen“, berichtet Bernd-Reinhard Hetzenecker. Teils wurden bei den ersten Bauarbeiten einfach historische Gewölbe durchbrochen oder ab-gerissen, weil sie im Weg waren.

Insgesamt haben der strenge Frost ab Ende Januar und die Asbestfunde in einigen Bau-teilen die Arbeiten um rund vier Monate verzögert. Durch die parallele Bauausführung konnte die SWR mit Unterstützung der Baufirmen einige Wochen davon kompensieren. Aber nun kommt es darauf an, wie der kommende Winter verläuft. „Erst im Frühjahr können wir genauer sagen, wann das Parkhaus fertig werden wird“, so Hetzenecker.

Das ist bereits erledigt
Rund ____ Tonnen Müll und Schutt entfernten die Arbeiter nach dem Abriss in Handarbeit aus den historischen Kellergewölben. „Eine wahre Sisyphus-Arbeit“, erklärt der SWR-Hauptgeschäftsführer. Die historischen Gewölbe wurden behutsam restauriert, teils mit Originalsteinen, die im Untergrund gefunden wurden. Im Anschluss haben die Arbeiter die Stützpfeiler eingebracht, teils konnten alte wiederverwendet werden.

Fakten zum Neubau
• Bauzeit: Januar 2012 bis voraussichtlich Anfang 2014
• Es entstehen 560 Stellplätze auf 6 tageslichtdurchfluteten Etagen
• Optimales Beleuchtungs- und Farbleitsystem
• Breite der Stellplätze 2,50 Meter
• Durchfahrtshöhe 2,10 Meter
• Investitionssumme: 13 (Zahl noch prüfen) Millionen Euro

Hintergründe zum Neubau
Im Parkhaus Petersweg, das im Jahr 1967 errichtet wurde, ist die tragende Stahlbetonkonstruktion stark sanierungsbedürftig, die Funktionalität veraltet. Die vorhandene Grundfläche ist nicht optimal genutzt. Eine Sanierung wäre extrem aufwändig, bei laufendem Betrieb nicht durchführbar und nicht günstiger als ein Neubau gewesen. Die SWR hat sich daher entschieden, das Parkhaus neu zu bauen und die lange Jahre ungenutzte Fläche der ehemaligen Tankstelle einzubinden.

Erreichbarkeit der Regensburger Altstadt während der Bauphase
Das Parkhaus Dachauplatz, die Tiefgarage am Theater und weitere Parkhäuser bieten große Stellplatzkapazitäten. Insgesamt stehen rund 10.000 Stellplätze zur Verfügung. Die Stadt Regensburg hat während der Bauphase zusätzliche Kurzzeitparkplätze in der Albert-, Bahnhof- und Augustenstraße eingerichtet. Am Wochenende stehen ab Januar im Landesamt für Finanzen an der Bahnhofstraße 7 weitere Stellplätze zur Verfügung.

Die Parktickets der meisten Parkhäuser gelten während der Parkzeit als kostenloses Busticket in der RVV-Innenstadtzone für bis zu fünf Personen. Weitere Informationen gibt es unter www.swr-regensburg.de, www.regensburg.de und www.rvv.de.

Eislauf in den Herbstferien

Donau-Arena:

In den Herbstferien bieten die Regensburger Badebetriebe in der Donau-Arena zusätzliche Eislaufzeiten an: Von Montag, 29. Oktober, bis Donnerstag, 1. November, haben alle Eislauf-Fans von 10 bis 12 Uhr zusätzlich zu den üblichen Zeiten Gelegenheit, ihren Kufen freien Lauf zu lassen.
Am Mittwoch, 31. Oktober, muss der Discolauf am Abend wegen eines EVR-Spiels entfallen. Am Freitag, 2. November, und am Samstag, 3. November, findet wegen Konzertveranstaltungen kein öffentlicher Eislauf statt.

Über die Hotline der Donau-Arena
0941 601-2988 und im Internet unter www.donau-arena.de sind jederzeit Informationen über die Eislaufzeiten abrufbar.

Kinderschutzbund freut sich über 3.300 Euro für das Projekt kopfhoch.de

24-Stunden-Schwimmen im Westbad:

Am Montag, 22. Oktober, übergab Hauptgeschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker von der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB) die Gewinne und die Spende vom 24-Stunden-Schwimmen im Westbad. „1.940.161 Meter schwammen 394 Teilnehmer innerhalb von 24-Stunden für das Projekt kopfhoch.de des Kinderschutzbunds. Das ist eine unglaubliche Leistung“, freute sich Hetzenecker. Obwohl damit die Zahlen des Vorjahres nicht getoppt werden konnten, fielen dennoch Rekorde. Denn bei den Einzelstrecken gab es eine Steigerung: Die beiden Rekord-Schwimmer vom vergangenen Jahr, Karin Knigge und Axel Ehrhardt vom Schwimmclub Regensburg (SCR), übertrumpften ihre eigenen Leistungen um je 4.500 Meter und schafften so jeweils 50 Kilometer. Und auch sonst waren viele fleißige Schwimmer am Start. Entsprechend positiv fiel auch der Spendenbetrag aus, denn jeder Teilnehmer hatte einen Obolus für den guten Zweck gegeben. Die RBB legte auf die 1.292,50 Euro für jeden geschwommenen Kilometer einen Euro drauf und rundete die Gesamtsumme auf 3.300 Euro auf.

Rekord-Jäger
Die 4-jährige Veronika Schindler (500 Meter) und der 6-jährige Fares Hammouche (700 Meter) waren die jüngsten Teilnehmer. Die mit 73 Jahren älteste Teilnehmerin, Christiane Pindl, schwamm 2.100 Meter. Mit 66 Jahren war Klaus Bentz (1.000 Meter) der älteste männliche Teilnehmer. Die längsten Einzelstrecken schafften Karin Knigge (50.000 Meter) und Axel Ehrhardt (50.000 Meter). Den Schulstrecken-Rekord erschwammen die 12 Starter des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums mit 95.400 Metern. An die Spitze der weitesten Gruppenstrecke schwamm sich der mitveranstaltende SCR mit überragenden 576.850 Metern. Die längsten Einzelstrecken der Jahrgänge 2005 und 2006 schafften Franziska Schmid und Leon Heberlein mit jeweils 2.000 Metern sowie der jüngste Teilnehmer Fares Hammouche mit 700 Metern. Alle Rekordhalter durften sich über Gewinne vom Schwimmpaket bis zur Massage- und Kosmetik-Anwendung freuen.
Hetzenecker bedankte sich nochmals bei den Mitgliedern des SCR, insbesondere bei Chef-Organisator Claus Ludwig, die ehrenamtlich viele Stunden gearbeitet und so maßgeblich zum Erfolg der Aktion beigetragen hatten.

Die Einzelergebnisse gibt es unter www.24-stunden.sc-rgbg.de

Buslinien 4, 8 und 10 werden umgeleitet

29. bis 31. Oktober:
Wegen Straßenbauarbeiten müssen die Buslinien 4, 8 und 10 von Montag, 29. Oktober, bis Mittwoch, 31. Oktober, umgeleitet werden.

Linien 4 und 10
Während der halbseitigen Sperrung der Ziegetsdorfer Straße werden die Buslinie 4 Richtung Universität und die Linie 10 Richtung An der Irler Höher über die Kirchmeier- und Dr.-Gessler-Straße umgeleitet. Die in Richtung Universität liegenden Haltestellen Dechbetten-Telis Finanz, Schwalbenneststraße und Dürerstraße werden dabei nicht angefahren. Die Gegenrichtung ist von der Sperrung nicht betroffen.

Linie 8
Ebenfalls wegen Straßenbauarbeiten ist die Vordere Keilbergstraße zwischen An der Schauergrube und Keilberger Hauptstraße von 29. bis 31. Oktober gesperrt. Die Linie 8 wird stadtauswärts ab der Haltestelle Grünthaler Straße über Grünthaler Straße, Brandlbergstraße, Keilbergstraße, Hintere Keilbergstraße zur Haltestelle Keilberg umgeleitet. Stadteinwärts geht die Umleitung ab der Haltestelle Keilberg über Alfons-Sigl-Straße, Keilbergstraße, Brandlbergstraße und Grünthaler Straße. Die Endhaltestelle Grünthal sowie An der Schauergrube werden in beiden Richtungen nicht angefahren.
An einigen Haltestellen (z.B. Grünthal Feuerwehr, Hintere Keilbergstraße) ist der Ein-/Ausstieg richtungsverkehrt. Die Haltestellen Keilberger Hauptstraße, Keilberg und Zur Hohen Linie werden nur in einer Richtung angefahren. Die Haltestellen der Umleitungsstrecke werden mitbedient.

1.940.161 Meter in 24 Stunden erschwommen

Regensburger Westbad:

Das fünfte 24-Stunden-Schwimmen am vergangenen Oktoberwochenende war mit insgesamt 394 Teilnehmern und einer erschwommenen Strecke von 1.940.161 Metern wieder ein voller Erfolg. „Das sind über 38.000 Bahnen, die die Badegäste für das Projekt kopfhoch.de geschafft haben“, weiß Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB). Das ist in etwa die Strecke von Regensburg bis Rom und wieder zurück. Und hiervon verbuchten jeweils 50 Kilometer die bei-den Rekord-Schwimmer Karin Knigge und Axel Erhardt vom Schwimmclub Regensburg (SCR). Im vergangenen Jahr waren es 479 Teilnehmer mit einer Gesamtstrecke von 2.112.800 Metern.

Die Ergebnisse
Die jüngste Teilnehmerin Veronika Schindler schwamm mit ihren 4 Jahren 500 Meter. Der jüngste Teilnehmer, der 6-jährige Fares Hammouche, schaffte 700 Meter. Bei den Einzelstrecken gab es wieder eine Steigerung: Die beiden Rekord-Schwimmer vom vergangenen Jahr, Karin Knigge und Axel Erhardt vom SCR, übertrumpften ihre eigenen Leistungen um 4.500 Meter und schafften so jeweils 50 Kilometer. Die älteste Teilnehmerin war auch dieses Jahr wieder Christiane Pindl. Mit ihren 73 Jahren schwamm sie 2.100 Meter. Klaus Bentz ist der älteste männliche Teilnehmer am 24-Stunden-Schwimmen. Der 66-Jährige schaffte 1.000 Meter. Die längste Schulstrecke erschwammen die 12 Starter des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums mit 95.400 Metern. An die Spitze der längsten Gruppenstrecke schwamm sich erneut der SCR mit überragenden 576.850 Metern. Insgesamt nahmen dieses Jahr 21 Gruppen am 24-Stunden-Schwimmen teil, darunter auch die 15-köpfige Firmenmannschaft SWR/REWAG (73.300 Meter) und die extra angereiste Gruppe „Frankenpower“ mit 7 Teilnehmern (125.800 Meter).
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Herzlichen Dank
„Über diese außerordentlichen Ergebnisse freuen wir uns natürlich sehr“, so Hetzenecker. Er bedankte sich nochmals bei allen Teilnehmern und vor allem bei den Mitgliedern des SCR um Chef-Organisator Claus Ludwig, die ehrenamtlich viele Stunden gearbeitet und so maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. „Diese Truppe hat wieder mal eine tolle Schwimmveranstaltung ins Westbad gebracht.“

Die Spende an den Kinderschutzbund und die Gewinne an die Teilnehmer werden am 22. Oktober übergeben. Der genaue Spendenbetrag wird derzeit noch ermittelt.

Die Einzelergebnisse gibt es unter www.24-stunden.sc-rgbg.de

Schwimmen für einen guten Zweck

24 Stunden im Regensburger Westbad:

Am Samstag, 13. Oktober, um 17 Uhr gab der Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB) Bernd-Reinhard Hetzenecker den Startpfiff zum diesjährigen 24-Stunden-Schwimmen im Regensburger Westbad. „Wir hoffen auf möglichst große Beteiligung am Schwimmen für das Projekt kopfhoch.de“, so Hetzenecker. Kopfhoch.de ist ein Projekt des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Regensburg/Oberpfalz e.V. Schwimmer des Schwimmclubs Regensburg (SCR) sprangen als erste ins Sportbecken im Westbad, um für den guten Zweck zu schwimmen. Hetzenecker bedankte sich bei den ehrenamtlichen Helfern des SCR, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich wäre.
Zum fünften Mal gibt es im Regensburger Westbad ein 24-Stunden-Schwimmen. Die RBB und der SCR sammeln gemeinsam Geldspenden –diesmal für das Projekt kopfhoch.de, einer Online-Beratungsstelle für Jugendliche aus Stadt und Landkreis Regensburg. Junge Menschen bis zu 21 Jahren können sich dort anonym, kostenlos und rund um die Uhr Infos und Hilfe bei persönlichen Problemen holen. Mit der Aktion bekräftigen RBB und SCR unter anderem eine gute Zusammenarbeit zwischen Bad und Schwimmverein.


Noch bis Sonntag, 17 Uhr: Spezieller Eintrittspreis
Das Westbad hat bis Sonntag, 14. Oktober, 17 Uhr, durchgehend geöffnet. Badbesucher können zusätzlich zum Benefizschwimmen alle Attraktionen des Westbads zum Sonderpreis von 4,50 € (bis 16 Jahre 2,50 €) nutzen. Das 24-Stunden-Armband als Eintrittskarte gilt übrigens auch dann wieder, wenn man zwischendurch das Bad verlassen hat. „Man kann also auch in mehreren Etappen schwimmen, zum Beispiel am Samstag und nachts und wieder am Sonntagnachmittag“, erklärt Claus Ludwig, sportlicher Leiter des SCR.


Unkomplizierte Teilnahme
Mitmachen darf jeder, der mindestens 50 Meter weit schwimmen kann und vor Ort einen Obolus von mindestens 2 Euro pro Person für die Aktion spendet. Von 22 bis 9 Uhr wird der Obolus direkt an der Westbad-Kasse zusammen mit dem Eintritts-preis fällig. Eine Vor-Anmeldung ist nicht erforderlich. Die RBB legt für jeden Badegast, der sich an der Aktion beteiligt, einen zusätzlichen Betrag auf die Spendensumme.

Weitere Informationen und kommen-de Woche die Ergebnisse gibt es unter www.westbad.de und unter www.sc-rgbg.de.

Die campusLINIEN starten

Ab 1. Oktober:

Pünktlich zum Semesterbeginn am 1. Oktober gehen die bisherigen Verstärkerfahrten – also die zusätzlichen Fahrten auf den Hauptlinien zur Universität und zur Hochschule während der Vorlesungszeiten   unter der Bezeichnung campusLINIEN als eigenständige Buslinien in Betrieb. Ausgearbeitet hat dieses Konzept das Büro toway!, das sich im Rahmen der Architekturpsychologie auf einfach und übersichtlich strukturierte Wegeleitsysteme spezialisiert hat. Damit wird der Busfahrplan insgesamt transparenter.

Die campusLINIE C1 fährt vom Dachauplatz über Hauptbahnhof/Albertstraße, Hauptbahnhof Süd/Arcaden, Haydnstraße, Bischof-Konrad-Straße und Hochschule zur Universität und zurück. Montag bis Donnerstag werden die Fahrten in beiden Richtungen von zirka 07:30 Uhr bis 19:00 Uhr im 10-Minuten-Takt und ab zirka 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr im 20-Minuten-Takt, am Freitag von zirka 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr im 10-Minuten-Takt durchgeführt.

Die campusLINIE C2 verkehrt zwischen Arnulfsplatz und Kumpfmühl zur Universität. Montag bis Donnerstag finden die Fahrten in beiden Richtungen von zirka 07:30 Uhr bis 20:30 Uhr, am Freitag von zirka 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr im 20-Minuten-Takt statt. Zu den angegebenen Zeiten ergänzt die campusLINIE C2 die Linie 2B auf einen 10-Minuten-Takt.

Die campusLINIE C4 fährt von der Klenzestraße zur Universität; Montag bis Freitag ab zirka 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr im 20-Minuten-Takt. Ab Universität finden die Fahrten Montag bis Donnerstag von zirka 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr, am Freitag von zirka 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr statt. Zu den angegebenen Zeiten ergänzt die campusLINIE C4 die Linie 4 auf einen 10-Minuten-Takt.

Die campusLINIE C6 fährt zwischen Hauptbahnhof/Albertstraße, Hauptbahnhof Süd/Arcaden, Haydnstraße, Galgenberg und Otto-Hahn-Straße zur Universität. Montag bis Donners-tag finden die Fahrten in beiden Richtungen von zirka 07:30 Uhr bis 10:00 Uhr sowie von zirka 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr im 10-Mintuen-Takt und von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr im 20-Minuten-Takt statt. Am Freitag werden nur die Fahrten von zirka 07:30 Uhr bis 10:00 Uhr in beiden Richtungen im 10-Minuten-Takt durchgeführt. Zu den angegebenen Zeiten ergänzt die campusLINIE C6 die Linie 6 auf einen 5 bzw. 10-Minuten-Takt.
Der Universitätsbereich wird außerdem durch vier Stadtbuslinien – die Linien 2B, 4, 6 und 11 – sowie die RVV-Linien 19 und 21 erschlossen.

Im Wöhrdbad endet die Freibadsaison

Ab Mittwoch, den 19. September, sind die Türen im Wöhrdbad an der Lieblstraße geschlossen. Die Regensburger Badebetriebe GmbH beendet am heutigen Dienstag die diesjährige Freibadsaison.
Seit Anfang Mai besuchten fast 78.000 Menschen das Bad – rund 10.000 mehr als letztes Jahr. Zuletzt verzeichneten die Badebetriebe 2006 einen so guten Verlauf der Freibadsaison. Stärkster Monat war dieses Jahr der August mit 29.002 Badegästen. Im Juni und Juli kamen 20.190 beziehungsweise 18.435 Besucher. „Wir sind mit der Saison zufrieden, auch wenn ein wirklich heraus-ragender Monat gefehlt hat“, so das Resümée der Regensburger Badebetriebe.

Im Westbad gilt der günstige Sonnentarif noch bis zum 30. September.

24-Stunden-Schwimmen im Westbad

13. und 14. Oktober:

Schwimmen für einen guten Zweck
Bereits zum fünften Mal veranstalten die Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB) und der Schwimmclub Regensburg e.V. (SCR) im Westbad ein 24-Stunden-Schwimmen für einen guten Zweck. Die Organisatoren sammeln dieses Jahr bereits Mitte Oktober wieder gemeinsam Geld-spenden. Heuer soll der Erlös an den Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Regensburg/Oberpfalz e.V. und deren Projekt „kopfhoch.de“ gehen. „Insgesamt schwammen im vergangenen Jahr 479 Teilnehmer sagenhafte 2.112.800 Meter. Wir hoffen, dass 2012 wieder viele Teilneh-mer für die gute Sache ins Wasser springen und schwimmen“, so RBB-Hauptgeschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker.

Das 24-Stunden-Schwimmen: Jeder darf mitmachen
Das Westbad hat von Samstag, 13. Oktober, 17 Uhr, bis Sonntag, 14. Oktober, 17 Uhr, durchgehend geöffnet. Badbesucher können in diesem Zeitraum 24 Stunden lang zum Sonderpreis von 4,50 € (bis 16 Jahre 2,50 €) nicht nur für den guten Zweck schwimmen, sondern auch alle Attraktionen des Westbads nutzen. Westbad-Gastronom Michael Sturm hält 24 Stunden lang die nötige Stärkung bereit. Das 24-Stunden-Armband als Eintrittskarte gilt übrigens auch dann wieder, wenn man zwischendurch das Bad verlassen hat. Einlass ist bereits ab 16:30 Uhr. Auch dieses Jahr sind wieder alle acht Bahnen des Sportbeckens für das 24-Stunden-Schwimmen reserviert.

Mitmachen darf jeder, der mindestens 50 Meter weit schwimmen kann und vor Ort einen Obolus von mindestens 2 € pro Person für die Aktion „kopfhoch.de“ spendet. Von 22 bis 9 Uhr wird der Obolus direkt an der Westbad-Kasse zusammen mit dem Eintrittspreis fällig. Eine Vor-Anmeldung ist nicht erforderlich. Je-der Einzelne und jede Gruppe erhalten eine Karte, in die die jeweilige Schwimmstrecke eingetragen wird. Man kann auch in mehreren Etappen schwimmen, zum Beispiel am Samstag und nachts und wieder am Sonntagnachmittag.

Es gibt attraktive Preise, unter anderem für den jüngsten und den ältesten Teilnehmer, für die längste geschwommene Einzelstrecke, für die längste Gruppenstrecke (Verein, Firmenmannschaft, Stammtischgruppe…) und auch dieses Jahr wieder für die längste Schulstrecke. „Der SCR hält dann noch für die fünf längsten Einzelstrecken der Jahrgänge 2005 und 2006 einen Sonderpreis bereit“, so Claus Ludwig vom SCR. Während der Nachtstunden verlosen die Organisatoren zudem stündlich extra Preise wie Westbad-Tickets und Karten für Veranstaltungen in der Donau-Arena.

Spende für den Kinderschutzbund
Der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Regensburg/Oberpfalz e.V. organisiert das Projekt „kopfhoch.de“, eine Online-Beratungsstelle für Jugendliche aus Stadt und Landkreis Regensburg. Junge Menschen bis zu 21 Jahren können sich dort anonym, kostenlos und rund um die Uhr Infos und Hilfe bei persönlichen Problemen holen. Beraten wird durch ein ehrenamtliches Fachteam, bestehend aus Diplom-Psychologen, Sozial-Pädagogen und Studenten der Psychologie und Erziehungswissenschaft. Trotz der ehrenamtlichen Tätigkeiten fallen immer wieder hohe Kosten für die Bekanntmachung der Aktion an. Nur so werden die Kinder und Jugendlichen überhaupt auf „kopfhoch.de“ aufmerksam. Auch die Lizenzgebühren für die Beratungssoftware und die Fortbildungen der Mitarbeiter kosten Geld. „Wir unter-stützen das regionale Projekt gerne. Für den guten Zweck legt die RBB für jeden Badegast, der sich an der Aktion beteiligt, einen zusätzlichen Obolus auf die Spendensumme“, erklärt Hetzenecker.

Sauna-Paradies bis Mitternacht geöffnet
Unabhängig vom 24-Stunden-Schwimmen hat am Samstag, 13. Oktober, das Sauna-Paradies bis Mitternacht offen.

Weitere Informationen gibt es unter www.westbad.de und unter www.schwimmclub-regensburg.de.

Donau-Arena startet in die neue Eiszeit

Am Samstag, 22. September, startet die Donau-Arena in die neue Eiszeit. Zum Saisonauftakt organisieren die Regensburger Badebetriebe wieder eine große Eröffnungsparty mit toller Musik und einer besonderen Lichtshow. Von 19.30 bis 22.30 Uhr dürfen alle Eislaufbegeisterten und die, die es werden wollen, ihren frisch geschliffenen Kufen freien Lauf lassen.

Eintrittspreise und Verleih
Die Eintrittspreise für den öffentlichen Eislauf bleiben konstant: der reguläre Eislauf kostet vier Euro, im Vergünstigungstarif drei Euro, der Discolauf fünf Euro, im Vergünstigungstarif vier Euro. Und mit den Zehnerkarten wird es noch mal billiger.
Wer keine Schlittschuhe hat und den Kufenspaß erst einmal testen möchte, kann sich in Toms Sportshop direkt in der Donau-Arena Schlittschuhe ausleihen (Verleih nur mit gültigem Ausweis).

Eislaufzeiten
Der öffentliche Eislauf ist Dienstag bis Sonntag von 14:30 bis 16:30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 20:00 bis 22:00 Uhr und am Samstag von 19.30 bis 22.30 Uhr. Mittwochs und samstags Abend sorgt ein DJ beim Discolauf mit cooler Musik und eigener Lichtshow für Stimmung. Am Donnerstag ist bereits ab 14:00 Uhr Seniorenlauf.

Kurzfristige Änderungen der Eislaufzeiten auf Grund von anderen Veranstaltungen sind jederzeit über die Hotline 0941 601-2988 oder im Internet unter www.donau-arena.de abrufbar.

Zentrale Bushaltestelle an der Universität geht in Betrieb

Direkt am Campus:

Kurze Wege, übersichtliche Anordnung und modernes Ambiente – die neue zentrale Haltestellenanlage auf dem Campus Regensburg setzt ein Ausrufezeichen im öffentlichen Personennahverkehr in Regensburg. Am Montag, 10. September, haben Dr. Christian Blomeyer, Kanzler der Universität Regensburg, und Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB), gemeinsam mit dem RVB-Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Hans Schaidinger den neuen ÖPNV-Knotenpunkt im Kreuzungsbereich Universitätsstraße und Albertus-Magnus-Straße offiziell vorgestellt. „Für Regensburg haben Universität und Hochschule eine große Bedeutung, die auch mit einer angemessenen ÖPNV-Infrastruktur bedacht werden muss“, so Oberbürgermeister Hans Schaidinger. „Mit der neuen Anlage fassen wir zum Semesterbeginn die bisherigen Verstärkerfahrten unter der Bezeichnung campusLINIEN zusammen, die dem gestiegenen ÖPNV-Bedarf gerecht werden und ein gut strukturiertes Angebot bieten“, ergänzt Bernd-Reinhard Hetzenecker. Dr. Christian Blomeyer begrüßt dieses Engagement: „Für unsere Studenten, aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet das eine erhebliche Komfortverbesserung. Zudem sehe ich das als eine Aufwertung des gesamten Universitätsgeländes.“

Die neue Haltestellenanlage
Die zentrale Omnibushaltestelle führt die Haltestellen Universität Mensa, Universität Haupteingang und Ludwig-Thoma-Straße zusammen. Dadurch sind alle Buslinien, die auf dem wichtigen Abschnitt Universität – Albertstraße verkehren, an einer Stelle konzentriert. Die Fahrgäste können die jeweils als nächste verkehrende Linie nutzen, ohne weitere Straßenüberquerung von einer Haltestelle zur anderen.
Die Anlage selbst ist modern ausgestattet und barrierefrei. Dynamische Fahrgastinformationen sind an jedem der fünf Haltepunkte zu finden. Eine zusätzliche Komplettanzeige im Zugangsbereich informiert die Fahrgäste über alle An- und Abfahrten innerhalb der Haltestellenzone. Die Überdachung und Windfänge aus Glas schützen vor Witterungseinflüssen. Sitzgelegenheiten an jeder Busposition bieten Komfort. Außerdem leistet die neue zentrale Omnibushaltestelle mit ihrer modernen und offenen Architektur einen wesentlichen Beitrag zum äußeren Erscheinungsbild der Universität.

Sägezahnmuster: An- und Abfahrt leicht gemacht
Die Haltestellenbuchten sind von ihrer Länge und Größe genau auf die Busse zugeschnitten. Das erleichtert den Busfahrern das An- und Abfahren. Dank dem sogenannten Sägezahnmuster, das ist eine spezielle Anordnung der Haltestellen bei denen jeder Bus seine eigene Bucht hat und somit kein anderer Bus die An- oder Abfahrt verzögert, kann jeder Busfahrer von seiner Haltestelle aus unabhängig agieren.

In Punkto Sicherheit
Für die Fahrgäste werden die Einstiegs- und Wartebereiche gut ausgeleuchtet. Via Verkehrskameras an jeder Busposition und einer Übersichtskamera können die Einstiegs- und Ausstiegssituationen und das Fahrgastaufkommen erfasst werden. Die Aufnahmen gehen direkt zur RVB-Leitstelle, die bei kritischen Situationen sofort handeln könnte.

Die Vorgeschichte
Die Idee zu einer zentralen Haltestellenanlage ging schon länger in den Köpfen der Beteiligten umher. Der damalige Betriebsleiter der RVB, Rainer Kuschel, wandte sich vor rund fünf Jahren an den Kanzler Dr. Christian Blomeyer, der sofort die Vorteile des Projektes sah und nicht nur Zustimmung signalisierte, sondern auch tatkräftige Zusammenarbeit bot. 2009 prüfte die Stadt Regensburg mittels einer Machbarkeitsstudie die tatsächliche Umsetzbarkeit. Und als diese bestätigt war, schrieb im Januar 2010 das Staatliche Bauamt Regensburg im Namen der Universität den dazu-gehörigen Ideenwettbewerb aus. Der Regensburger Architekt Dipl. Ing. Christian Kirchberger überzeugte das Auswahlgremium mit seiner Vorstellung.

Die RVB war Bauherr der Anlage. Die Universität beteiligte sich über einen Baukostenzuschuss an den Kosten und stellt das Grundstück zur Verfügung. Rund zwei Millionen Euro kostet die Anlage. Unterstützt wurde der Bau durch Fördermittel der Regierung der Oberpfalz.

Hallenbad öffnet wieder

Donnerstag, 13. September:

Ab Donnerstag, 13. September, hat das Hallenbad in der Gabelsbergerstraße wieder täglich geöffnet. Das Lehrschwimmbecken steht allerdings erst ab voraussichtlich Montag, 17. September, zur Verfügung. Während der Schließung haben die Mitarbeiter der Regensburger Badebetriebe die jährlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten erledigt.
Geöffnet ist das Hallenbad von Montag bis Freitag von 11 bis 20 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 9 bis 16 Uhr.

Wöhrdbad weiterhin offen
Das Wöhrdbad in der Lieblstraße öffnet weiterhin täglich von 9 bis 20 Uhr seine Pforten. Die tatsächlichen Öffnungszeiten sind allerdings wetterabhängig.

Regensburger Westbad beendet Freibadsaison

13. September:

Mit dem Start in das neue Schuljahr beendet das Regensburger Westbad am Donnerstag, 13. September, einige Tage früher als sonst, die Freibadsaison. „Wir treffen dann bereits erste Vorbereitungen für die große Sanierung 2013. So können wir den Schließungszeitraum im nächsten Jahr so kurz wie möglich halten“, erklärt Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH. Der gesamte Westbad-Innenbereich garantiert den Badbesuchern weiterhin uneingeschränkten Badespaß. Der Sonnentarif gilt trotz des vorzeitigen Endes der Freibadsaison bis zum 30. September.

Mehr Sicherheit beim Badespaß

Schwimmkurse bei den Regensburger Badebetrieben

Eine Umfrage der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) belegt, dass rund ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland nicht schwimmen kann. Jeder vierte Erwachsene kann gar nicht oder nur schlecht schwimmen. „Diese Umfrage bestätigt einen seit Jahren anhaltenden Trend, dem wir mit vielen Maßnahmen entgegen wirken“, so Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB).

Schwimmen lernen
Die RBB bieten zahlreiche Schwimmkurse an, um für mehr Sicherheit im und am Wasser zu sorgen. Im Hallenbad in der Gabelsbergerstraße gibt es die passenden Kurse für Groß und Klein. Gruppen mit maximal neun Teilnehmern machen das Lernen leicht. Die Schwimmlehrer vermitteln das Einmaleins des Schwimmens: Von der Wassergewöhnung über Tauchübungen, Bein-schlag, Armzug und Bewegungskoordination führt der Weg direkt zum „Ich kann schwimmen“. Kurse für Nichtschwimmer gibt es für die Altersgruppen „4 bis 6 Jahre“ und „7 bis 15 Jahre“. Auch Kurse für Fortgeschrittene und Erwachsene sind im Programm. 362 Kinder und 53 Erwachsene lernten so alleine im letzten Jahr das Schwimmen.

Schulschwimmprojekt
Ebenso erfolgreich ist das Schulschwimmprojekt der Regensburger Badebetriebe. Bei dem Kooperations-Projekt „Schwimmen lernen – intensiv“ der RBB und der Stadt- und Landkreis- Grundschulen erhalten die Schulklassen eine Woche lang täglich einen dreiviertelstündigen Intensivunterricht im Hallenbad. Das Besondere dabei: Die Schüler, die noch nicht schwimmen können, werden von Schwimmlehrern der RBB gesondert unterrichtet, während der Sportlehrer sich um die Kinder kümmert, die bereits Schwimmkenntnisse haben. Die RBB übernimmt dabei die Kosten für den Einsatz ihrer Schwimmlehrer. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kindern das Schwimmen beizubringen. 2011 nahmen insgesamt 690 Schüler, die nicht schwimmen konnten, teil. 591 davon lernten in jeweils fünf Intensiv-Tagen das Schwimmen. „Die Zahlen belegen, dass unser Engagement sich lohnt“, erklärt Hetzenecker. Er betont, dass es aber im Anschluss an die Kurse wichtig sei, das Gelernte regelmäßig zu üben und so die Schwimmfertigkeit und –ausdauer zu verbessern.

Wassergewöhnung für die Kleinen
Immer wieder kooperieren die Badebetriebe auch mit Vereinen wie dem Schwimmclub Regensburg, zum Beispiel bei Projekten wie dem Kindergartenschwimmen. „Unser Bestreben ist es, dass alle Kinder schon sehr früh Schwimmen lernen“, so Bernd-Reinhard Hetzenecker. „Die Unterstützung durch Vereine wie dem Schwimmclub Regensburg kommt dabei sehr gelegen.“

Informationen zu den regulären RBB-Schwimmkursen unter www.rbb-regensburg.de oder Tel.: 0941 601-2977.

Buslinien 2 A/B, 13 und 17 werden umgeleitet, Altstadtlinie entfällt

Bauarbeiten zwischen Neuhausstraße und Bismarckplatz:

Ab Montag, 6. August, bis Freitag, 10. August, müssen die Buslinien 2 A/B, 13 und 17 wegen Bauarbeiten zwischen dem Kreuzungsbereich Jakob- und Neuhausstraße und Bismarckplatz umgeleitet werden. Die REWAG verlegt hier eine neue Erdgas-Hauptleitung.
Die Buslinie 2 A/B fährt in beiden Richtungen zwischen den Haltstellen Justizgebäude und Hauptbahnhof / Albertstraße über die Bahnhofstraße beziehungsweise Margaretenstraße. Die Haltestellen vom Dachauplatz über die Thundorferstraße bis zum Bismarckplatz werden nicht angefahren.
Die Linien 13 und 17 fahren Richtung Lappersdorf und Regendorf über die Wittelsbacher- und Jakobstraße zum Arnulfsplatz, die Haltestelle Bismarckplatz kann nicht angefahren werden. Stadteinwärts fahren die Linien nicht über Thundorferstraße, Fischmarkt, Arnulfsplatz, Bismarckplatz und Justizgebäude, sondern ab der Haltestelle Eiserne Brücke über den Dachauplatz zum Hauptbahnhof.
Die auf der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen werden angefahren.
Der Altstadtbus fährt während der Bauarbeiten nicht.

Einige Buslinien fahren im Ferienmodus

Sommerferien:

Während der Sommerferien von 1. August bis 12. September fahren die Buslinien 1, 2A/B, 6 und 10 montags bis freitags tagsüber im 15-Minuten-Takt. Abends sowie an den Samstagen, an Sonn- und Feiertagen bleibt der Fahrplan unverändert, so die Regensburger Verkehrsbetriebe. Weitere Informationen zu den Fahrplänen gibt es unter www.rvv.de.

Sonnen mit Vernunft und Vergnügen

2. August: Aktion im Westbad
Am Donnerstag, 2. August, dreht sich im Regensburger Westbad alles rund um das Thema vernünftiges Sonnen-baden. Die Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB) begrüßen und unterstützen die Aktion des Gesundheitsamtes und des VerbraucherService Bayern „Sonne(n) mit Verstand…statt Sonnenbrand“. Von 10 bis 15 Uhr geben Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes und des VerbraucherService Bayern Tipps zum Schutz der Haut vor zu viel Sonne. Neben Infomaterial, Testberichten und persönlichen Beratungen rundet ein Glücksrad das Angebot ab.

Haut schützen – Sonne genießen
“Mit dem richtigen Sonnenschutz können unsere Besucher absoluten Freibadspaß genießen“, so Hans-Peter Krah, Betriebsleiter der RBB.
Ob Schwimmen, Spielen, oder Sonnenbaden – bei längerem Aufenthalt in der Sonne sollten Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor, Schatten und eine Kopfbedeckung selbstverständlich sein. Adolfine Schade, Diplomsozialpädagogin beim Gesundheitsamt Regensburg, betont: „Beim vernünftigen Umgang mit der Sonne kommt es auf das „Gewusst wie“ an. Wer einige Regeln beachtet, kann die Sonne unbeschwert genießen.“ Vor allem Kinder und Jugendliche sind gefährdet, weil sie sich viel im Freien bewegen und empfindlicher auf UV-Strahlen reagieren als Erwachsene. Auch Stephanie Ertl, Umweltberaterin beim VerbraucherService Bayern, weiß: „Insbesondere Kinder unter drei Jahren sollten geeignete Kleidung und einen Hut mit Nackenschutz tragen.“ Für Kinder, die oft ausgiebig am Wasser spielen, gibt es speziell für diesen Zweck hergestellte UV-Kleidung. In der Mittagszeit am besten den Platz in der direkten Sonne gegen ein Schattenplätzchen, zum Beispiel unter den Bäumen im Westbad, tauschen. Zusätzlich sind im Westbad Sonnenschirme aufgestellt, ein besonders großer beschattet den Kinderspielplatz. Jeder, der genug Sonne getankt hat, kann sich in die großzügige Schwimmhalle mit Ruhezonen zurückziehen.

Hallenbad macht Sommerpause

Ab 30. Juli:

Am 30. Juli beginnt die Sommerpause für das Regensburger Hallenbad in der Gabelsbergerstraße. Während der Schließung nutzen die Regensburger Badebetriebe die Zeit für an-stehende Wartungs- und umfangreiche Reinigungsarbeiten. Am 13. September öffnet das Bad dann voraussichtlich wieder.

Die Eintrittskarten des Hallenbads gelten auch im Wöhrdbad in der Lieblstraße, das bei schönem Wetter von 9 bis 20 Uhr geöffnet ist. Das Westbad ist täglich von 9 bis 22 offen. Dort gilt bis Ende September der besonders günstige Sonnentarif.

12.950 Euro für Sozial- und Sportprojekt

Sozial- und Sportstiftung der Stadtwerke Regensburg:

Sportliche Betätigung ist wichtig nicht nur für die eigene Gesundheit, sie fördert auch das gesellschaftliche Miteinander. Die Sportgemeinschaft Behinderter und Nichtbehinderter an der Universität Regensburg e.V. leistet dabei einen wertvollen Beitrag. Nun schafft der gemeinnützige Verein drei für Einsteiger geeignete Touren-boote sowie zwei Rennkanus mit Zubehör an, die auch engagierten Sportlern den Weg zu den Paralympics 2016 ermöglichen sollen. „Das paralympische Komitee hat im Dezember 2010 beschlossen, die Sportart „Paracanoeing“ als neue paralympische Disziplin zuzulassen. Deshalb möchten wir frühzeitig mit dem Training für die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro beginnen können“, so Florian Stangl von der Sportgemeinschaft. Das Kuratorium der Sozial- und Sportstiftung der Stadtwerke Regensburg (SWR) unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Hans Schaidinger und SWR-Hauptgeschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker sagte in der letzten Sitzung diesem beispielhaften Projekt 3.000 Euro Unterstützung zu.
Insgesamt haben die Stiftung und der Vorstand 12.950 Euro für zehn Projekte zugesagt. Vier Anfragen entsprachen nicht den Stiftungsrichtlinien und mussten daher abgelehnt werden. 6.750 Euro fließen in sechs Sportprojekte, 6.200 Euro in vier soziale Projekte. Insgesamt hat die Sozial- und Sportstiftung seit 2002 rund 378.000 Euro ausgeschüttet.

Soziale Projekte
Hier werden Projekte des Familienzentrums Königswiesen, der Praxis für Ernährungstherapie und der Aufbau einer Selbsthilfe- und Regionalgruppe des Fatigatio Verbandes sowie eine Privatperson unterstützt, die an Chronischem Erschöpfungssyndrom CFS leidet.

Sportprojekte
Der DAV Deutscher Alpenverein Sektion Regensburg, der SV Fortuna Regensburg e.V., Abteilung Badminton, der Eissportverein Regensburg e.V., der Sportclub Regensburg und die Sportgemeinschaft Behinderter und Nichtbehinderter an der Universität Regensburg e.V. erhalten Förderbeträge für verschiedene Projekte beziehungsweise die Teilnahme an verschiedenen Meisterschaften.
Die nächste Sitzung findet im Spätherbst 2012 statt. Anträge können ab sofort bis Ende September bei der Sozial- und Sportstiftung der Stadtwerke Regensburg, Greflingerstraße 22, 93055 Regensburg, Telefon 0941 601-2090, Fax 0941 601-2095 oder per E-mail Sozial-Sportstiftung@swr-regensburg.de eingereicht werden.

Buslinie 18 wird in Burgweinting umgeleitet

Sonntag, 8. Juli:

Am Sonntag, 8. Juli, muss die Buslinie 18 wegen einer Veranstaltung in der Kirchfeldallee in Burgweinting zwischen 10:30 und 12:30 Uhr umgeleitet werden. Die Haltestellen Garbenstraße, Minervastraße und Römerstraße werden dabei nicht angefahren. Zwischen den Haltestellen Burgweinting Kirche und Schwabenstraße fährt die Linie 18 in diesem Zeitraum über die Franz-Josef-Strauß-Allee.

Buslinie 3 fährt wieder bis Humboldtstraße

Baustelle Unterislinger Weg:

Ab Freitag, 6. Juli, fährt die Buslinie 3 Richtung Humboldtstraße vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Humboldtstraße Bürgerhaus und zurück wieder alle regulären Haltestellen an. An den Abfahrtszeiten ändert sich nichts.
Die Fahrten nach Graß müssen weiterhin ab Hauptbahnhof Süd/Arcaden über die Galgenberg-, Franz-Hartl- und Johann-Hösl-Straße umgeleitet werden. Diese Änderung bleibt bestehen, solange die komplette Durch-fahrt am Unterislinger Weg wegen Kanalbauarbeiten gesperrt ist.

Großputz im Sauna-Paradies

9. bis 13. Juli:

Von Montag, 9. Juli, bis einschließlich Freitag, 13. Juli ist das Westbad Sauna-Paradies geschlossen. Während der fünf Tage werden die jährlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchgeführt. Ab Samstag, 14.Juli, steht der gesamte Saunabereich wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Westbad bleibt geöffnet
Das Westbad selbst ist von der jährlichen Saunaschließung nicht betroffen. Auch das Kosmetikstudio und das Therapiezentrum im Westbad sind während der Schließung geöffnet.

6. Juli: Regensburger Hallenbad geschlossen

Am Freitag, 6. Juli, finden im Regensburger Hallenbad Schwimmmeisterschaften statt. Aus diesem Grund ist das Bad ganztägig geschlossen.

Neue Haltestelle im Neubaugebiet Burgweinting

Linie 18:

Ab Montag, 11. Juni, fährt die Buslinie 18 der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB) eine neue Haltestelle „Römerstraße“ im Neubaugebiet Burgweinting an. Die Haltestelle befindet sich im Bereich Kirchfeldallee / Römerstraße und wird stadtein- und stadtauswärts angefahren. Bis zur endgültigen Fertigstellung der Kirchfeldallee und der angrenzenden Straßen haben die Verkehrsbetriebe zu-nächst ein Provisorium eingerichtet. Nach Ende der Bauarbeiten erhält die Haltestelle einen festen Standort in der Kirchfeldallee.
Die RVB bietet mit dieser Maßnahme schon während der noch laufenden Wohnbebauung eine gute ÖPNV-Anbindung. Die Streckenführung der Linie 18 und auch die Taktung bleiben bestehen.

Regensburger Westbad lädt zum Sommerfest ein

2. Juni 2012:

Sommerspaß für die ganze Familie mit Menschenkatapult FLIP, Wasserhindernisparcours und Co.
Das Regensburger Westbad lädt am Samstag, 2. Juni, zum großen Sommerfest ein. An diesem Tag erwartet die Besucher des Westbads von 12 bis 18 Uhr das pure Vergnügen zu Wasser und zu Land. „Wir haben ein Programm zusammengestellt, das sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen jede Menge Freizeitspaß bietet. Und dabei gelten die besonders günstigen Preise des Sonnentarifs“, erklärt Hans-Peter Krah, Betriebsleiter der Regensburger Badebetriebe.

Jede Menge Spaß und Action
Der Westbad-Außenbereich verwandelt sich in einen wahren Ergebnisparcours. Beim AquaTRACK, einem anspruchsvollen Hindernisparcours durchs Wasser, können die Teilnehmer ihr Geschick beweisen. Ein weiteres Highlight ist das lustige Menschenkatapult FLIP. Dazu gibt es ein umfangreiches Animationsprogramm, riesige Wasser- und Landspielgeräte und einen Kinderfuhrpark, auf dem die Jüngsten ihren ersten Führerschein machen können. Lustige Wettbewerbe à la Kampf der Geschlechter und die Aktion „Wasserfärben“ runden das umfangreiche Programm ab.
Neben den Sommerfest-Attraktionen stehen den Besuchern natürlich auch sämtliche Einrichtungen des Westbads im Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Die über 50.000 Quadratmeter Liegewiese bietet genügend schattige Plätze und Ruhezonen um sich zu erholen. Erfrischungen und Stärkungen gibt es im Beach Club, im Strandcafé und im Westbad-Restaurant.

Neue Endhaltestelle für die Buslinie 11

„Roter-Brach-Weg“:

Ab Montag, 21. Mai, fährt die Buslinie 11 die neue Wendeschleife für die Endhaltestelle „Roter-Brach-Weg“ der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB) an. Die Haltestelle befindet sich circa 100 Meter vom alten Standort entfernt auf Höhe der Haltestelle Rennplatz Nord. Die Haltestelle Rennplatz Nord sowie die alte Wendeschleife werden im Zuge der Bebauung des Gebiets aufgelöst. Der neue Standort bietet mehr Komfort für die Fahrgäste. Die Haltestelle schafft als Mittelinsel viel Platz für Wartepositionen und steigert so die Aufenthaltsqualität. Hochbordsteine und ein taktiles Leitsystem machen die Haltestelle barrierefrei und schaffen damit auch optimale Bedingungen für Seh- und Gehbehinderte, ältere Menschen sowie Eltern mit Kinderwagen.
Die Streckenführung der Linie 11 und auch die Taktung bleiben bestehen.

11. Mai: Dultumzug

Umleitung der Buslinien 1, 2 A/B, 4, 6, 11 / Altstadtbus-linie zeitweise eingestellt
Am Freitag, 11. Mai, müssen die Buslinien 1, 2 A/B, 4, 6, 11 wegen Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen im Innenstadtbereich aufgrund des Dultumzugs umgeleitet werden. Die geänderte Linienführung dauert von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Der Altstadtbus entfällt von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Buslinien 1, 6 und 11
Die Buslinien 1, 6 und 11 werden in beiden Fahrtrichtungen über die Bahnhofstraße bzw. die Margaretenstraße und den Bismarckplatz umgeleitet.

Buslinie 2 A/B
Die Buslinie 2 A/B fährt in beiden Richtungen über die Bahnhofstraße bzw. die Margaretenstraße.

Buslinie 4
Bei Fahrten bis Arnulfsplatz fährt die Buslinie 4 über die Eiserne Brücke, den Dachauplatz bis Hauptbahnhof/Albertstraße. Die Strecke der Linie 4 mit dem Ziel Universität verläuft ab Bahnhofstraße bzw. Margaretenstraße weiter über den Bismarckplatz zur Prüfeningerstraße.

Start der Freibadsaison im Wöhrdbad

Ab 10. Mai 2012:

Wegen der positiven Wetterprognosen startet das altstadtnahe Wöhrdbad in der Lieblstraße schon am Donnerstag, 10. Mai, in die Freibadsaison 2012. Bis Mitte September lockt das Wöhrdbad wieder mit vielen Attraktionen: 50-Meter-Sportbecken mit Sprungturm, großes Kinderbecken mit Wasserrutsche, Strömungskanal, Plantschbecken mit Wasserpilz sowie ein schöner Abenteuerspielplatz für die Kleinsten. 14.000 Quadratmeter idyllische Liegewiese mit Schatten des alten Baumbestandes warten auf entspannungssuchende Besucher. Für das leibliche Wohl wird auf der sonnigen Garten-Terrasse gesorgt.

Eintrittspreise
Erwachsene zahlen im Wöhrdbad für einen ganzen Tag Freibad-Vergnügen 3,80 Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren sowie Schüler, Studenten und Auszubildende ab 15 bis 24 Jahren zahlen nur 2,00 Euro. Kinder bis zu einer Körpergröße von einem Meter haben im Wöhrdbad generell freien Eintritt, unter 7 Jahren dürfen sie jedoch nur in Begleitung einer Aufsichtsperson ins Bad.

Geöffnet ist das Wöhrdbad täglich von 9 bis 20 Uhr. Bei ungünstiger Witterung kann von diesen Zeiten jedoch abgewichen werden. Aktuelle Informationen gibt es unter Tel. 0941 601-2922.

Buslinie 3: Umleitung wegen Bauarbeiten

Ab Montag, 7. Mai, muss die Buslinie 3 wegen halbseitiger Sperrung der Hermann-Geib-Straße zwischen Alfons-Auer-Straße und Furtmayrstraße auf dieser Teilstrecke umgeleitet werden. Die geänderte Linienführung dauert voraussichtlich bis Freitag, 25. Mai.

Die Fahrten der Linie 3 ab bzw. bis Tulpenweg müssen in Fahrtrichtung Hauptbahnhof/Albertstraße zwischen den Haltestellen „Alfons-Auer-Straße“ und „Hauptbahnhof Süd/Arcaden“ über die Alfons-Auer-Straße umgeleitet werden. Die Haltestellen “Antoniuskirche“ und „Unterer katholischer Friedhof“ können stadteinwärts daher nicht angefahren werden. Die Haltestelle „Beethovenstraße“ auf der Umleitungsstrecke wird mitbedient.
Die Streckenführung der Linie 3 stadtauswärts ist von der Straßensperrung nicht betroffen. Die Taktung bleibt bestehen.

Endspurt bei den Vorbereitungen für die Freibadsaison

Wöhrdbad ahoi

Während im Regensburger Westbad bereits seit 1. Mai unter freiem Himmel geplanscht wird, stehen im Wöhrdbad noch letzte Vorbereitungen für die Freibadsaison auf dem Programm. Schrubben, Polieren, Ausbessern und Montieren sind bereits seit 10. April die Hauptbeschäftigungen des Wöhrdbad-Personals. „Unsere Mitarbeiter rüsten zusammen mit Fachfirmen das Bad um auf Sommerbetrieb. Spätestens Mitte Mai – wenn denn das Wetter mitspielt - wollen wir auch hier in die Freibadsaison starten“, so Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB).

120 Stunden plätschert das Wasser
Das RBB-Team war bereits fleißig: Die Becken wurden mit Hochdruckreinigern, Spezialbürsten und Reinigungsmitteln gesäubert. Zwischendurch tauschten die Mitarbeiter defekte Fliesen aus und erneuerten Armaturen. Auch die Leitern an den Einstiegen erhielten ihren ordnungsgemäßen Check. „Dieses Jahr mussten wir altersbedingt die Wasserleitung zum Sportbecken austauschen. Das war eine sehr aufwändige Reparatur“, weiß Hans-Peter Krah, RBB-Betriebsleiter.
Insgesamt bedarf das Befüllen der Becken im Wöhrdbad etwa 120 Stunden. Einen Tag dauerte es, bis das Erlebnisbecken mit Strömungskanal befüllt war. Weitere vier Tage brauchte das Sportbecken mit der Sprunganlage. Dann sind knapp vier Millionen Liter Wasser eingelaufen, die jedoch nach dem Befüllen nur etwa zwölf Grad Celsius hatten. Via Solaranlage wird das Wasser nun über mehrere Tage auf bis zu 23 Grad Celsius erwärmt. „Das ist gut für die Umwelt“, erklärt Hetzenecker.

Auf der 14.000 Quadratmeter großen Liegewiese müssen abgebrochene Äste, Laub und Unkraut entfernt werden. Die Liegen und Sitzbänke erwachen aus ihrem Winterschlaf, und Gärtner bringen die Gartenanlage in Top-Form. Der Abenteuerspielplatz erhält neuen Sand und die üblichen Instandhaltungsmaßnahmen. Zu guter Letzt prüfen die Mitarbeiter die gesamte Anlage auf Sicherheit und lassen alle Einrichtungen wie Sprungturm, Rutsche und Spiel-platz vom TÜV abnehmen.

Eintrittspreise
Erwachsene zahlen im Wöhrdbad für einen ganzen Tag Freibad-Vergnügen 3,80 Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren sowie Schüler, Studenten und Auszubildende ab 15 bis 24 Jahren zahlen nur 2,00 Euro. Kinder bis zu einer Körpergröße von einem Meter haben im Wöhrdbad generell freien Eintritt, unter 7 Jahren dürfen sie jedoch nur in Begleitung einer Aufsichtsperson ins Bad.

Weitere Informationen gibt es unter www.rbb-regensburg.de und unter Telefon 0941 601-2922.

Westbad öffnet vorab Außenanlage

Sommerwetter:

Schon ab Samstag, 28. April, öffnet das Westbad tagsüber wegen des schönen Wetters das Spaß- und das Sportbecken im Außenbereich. Während der Öffnungszeiten der Sprunganlage kann aus 1, 3, 5 und 7,5 Metern in das auf 24°C erwärmte Sportbecken gesprungen werden. Auf die ganz Mutigen wartet der 10-Meter-Turm. Auch das Spaßbecken mit Wassergrotte, Breitrutsche und Bodensprudlern wartet auf die ersten Besucher. Teile der Beckenumgänge sind bereits mit Liegen ausgestattet und stehen den Sonnenhungrigen zur Verfügung. Ebenso können Teile der Liegewiese genutzt werden. Ab 1. Mai beginnt dann offiziell die Freibadsaison.

Landesfinale der bayerischen Schulen im Schwimmen

Regensburger Westbad:

Im Westbad findet am Donnerstag, 3. Mai, das Landesfinale der bayerischen Schulen im Schwimmen statt.
Während der Austragung des Wettbewerbs ist das 50-Meter-Sportbecken von 9 bis 16 Uhr für die Teilnehmer reserviert. Alle anderen Einrichtungen stehen den Badegästen in dieser Zeit zur Verfügung, den-noch kann es zu geringen Einschränkungen kommen.

Start der Freibadsaison / Aktion: Kleine Engel brauchen Flügel

1. Mai im Westbad:

Am 1. Mai startet das Regensburger Westbad in die Freibadsaison. Und das bedeutet gleich doppelten Spaß zum günstigen Sonnentarif. Denn bis 13. September warten neben den Attraktionen im Innenbereich nun wieder Schwimmen, Spaß und Erholung unter freiem Himmel auf die Besucher. 50.000 Quadratmeter Liegewiese, 10-Meter-Sprungturm, Spaßbecken mit Breitrutsche, Beach-Volleyball-Felder und Co sind bereit für den Bade-Sommer.

Sicherheit im Bad
„Für größtmögliche Sicherheit stellen wir für die Freibadzeit zusätzlich Saisonkräfte ein. Diese müssen sowohl das silberne Rettungsschwimmerabzeichen als auch einen aktuellen Erste-Hilfe-Kurs vorweisen. Außerdem nehmen sie an einer Inhouse-Schulung teil“, betont Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB). Trotz der zusätzlichen Sicherheitskräfte liegt die Aufsichtspflicht für Kinder in den Bädern bei den Eltern beziehungsweise bei den Begleitpersonen. In den Regensburger Bädern dürfen aus Sicherheitsgründen pro Aufsichtsperson nur zwei Kinder unter sieben Jahren mit-genommen werden.

Kleine Engel brauchen Flügel
Auch in diesem Jahr veranstaltet die RBB zum Start in die Freibadsaison am 5. und 6. Mai die Aktion „Kleine Engel brauchen Flügel“. An den beiden Aktionstagen verteilen Westbad-Mitarbeiter kostenlos Schwimmflügel an Kinder, die keine eigenen dabei haben. Damit will die RBB ein Zeichen für die Sicherheit der jüngsten Badegäste setzen. „Schwimmflügel und aufmerksame Begleitpersonen sind ein Muss für Badbesuche mit Kindern“, betont Hetzenecker. Wasserbälle und andere aufblasbare Wasserspielgeräte bringen Spaß, bieten aber keinen sicheren Schutz. Außerhalb dieser Aktion gibt es Schwimmflügel in den Größen 0 und 1 an der Westbadkasse zu kaufen.

Da es der sicherste Schutz ist, schwimmen zu können, bieten die RBB im Hallenbad Schwimmkurse an. Für Nichtschwimmer gibt es Kurse für die Altersgruppen „4 bis 6 Jahre“ und „7 bis 15 Jahre“. Aber auch für Fortgeschrittene und Erwachsene sind Schwimmkurse im Programm.

Weitere Informationen unter www.westbad.de und www.rbb-regensburg.de.

Westbad macht sich fit für die Freibadsaison

Sonnige Aussichten:

„Pack die Badehose ein“ heißt es am 1. Mai, wenn das Regensburger Westbad die Freibadsaison offiziell eröffnet. Doch bis dahin gibt es noch jede Menge zu tun. Drei Millionen Liter Wasser müssen in die frisch gereinigten Außenbecken laufen. Auch die 50.000 Quadratmeter große Liegewiese und die komplette Gartenanlage werden freibad-fit gemacht. Und so kletterte Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB), auf die 10-Meter-Sprunganlage im Außenbereich, um sich einen Überblick über die Arbeiten zu machen.

20.000 Badewannenfüllungen
„Seit Beginn der Osterferien arbeiten täglich vier bis fünf RBB-Mitarbeiter, um das Außengelände für das große Opening am 1. Mai herzurichten“, so Hetzenecker. Als erstes machte sich das Westbad-Team an die Reinigung der Terrassen-Bereiche und der Beckenumgänge, anschließende Versandung der Fliesenfugen inklusive. Bevor überhaupt frisches Wasser in die Becken gefüllt werden kann, müssen sie vom alten befreit werden. Um die Becken in Form zu halten und Beschädigungen zu vermeiden, bleibt nämlich über den Winter ein Teil des Wassers darin. Und dann kommt der große Frühjahrsputz. Das heißt mit Handarbeit schrubben, bürsten und dampfstrahlen, bis alles blitzt und blinkt. „Spaßbecken und Sportbecken sind bei uns aus Edelstahl. Das ist besonders pflegeleicht und hygienisch“, erklärt Hans-Peter Krah, Betriebsleiter der RBB. Im nächsten Schritt rücken die RBB-Mitarbeiter mit großen C-Schläuchen an, deren Einsatzgebiet eigentlich viel mehr bei der Feuerwehr zu vermuten wäre. Insgesamt laufen drei Millionen Liter Wasser durch die Schläuche um das Springerbecken, das Spaßbecken und das Kinderbecken neu zu füllen. Das sind 20.000 Badewannenfüllungen. Bis das Spaßbecken komplett voll ist, vergehen circa zwei Tage - beim Springerbecken bis zu vier Tage. Das Wasser hat dann absolute Trinkwasserqualität, aber nur frische 15 Grad Celsius. Es dauert mehrere Tage, bis das Wasser auf 23 Grad Celsius erwärmt ist. Und auch da-nach ist noch lange nicht Schluss. Die Westbad-Mitarbeiter müssen Filter und Leitungen, die über den Winter trocken liegen, entlüften und wässern. Die Mess- und Regeltechnik, mit der ein hygienisch einwandfreier Betrieb gewährleistet ist, wird eingestellt und neu geeicht. Auch die 50.000 Quadratmeter große Liegewiese und die komplette Gartenanlage richtet das Westbad-Team mit der Unterstützung von Gärtnern her. Sie montieren Bänke und stellen Liegen auf. Noch mehr Sonnenschirme als in den vergangenen Jahren bieten schon bald zusätzliche schattige Plätze für die Badbesucher. Beim Abenteuerspielplatz wird der Sand erneuert. Zudem bereitet Gastronomie-Pächter Michael Sturm das Strandcafé und den Beach-Club auf ihren Einsatz vor. „Zu guter Letzt prüfen wir die gesamte Anlage auf Sicherheit und lassen alle Einrichtungen wie Sprungtürme, Breitrutsche und Spielplatz vom TÜV abnehmen“, weiß Krah.

Für sonnenhungrige Badbesucher stehen schon jetzt Teile der Beckenumgänge mit Außenliegen zur Verfügung. Im Saunagarten kann ganzjährig Sonne und frische Luft genossen werden. „Die diesjährige Freibadsaison endet einige Tage früher als sonst - am 13. September. Dann treffen wir bereits erste Vorbereitungen für die große Sanierung 2013. Aber bis dahin wartet eine schöne, lange und hoffentlich sonnige Freibadsaison auf unsere Gäste“, so Hetzenecker.

Sonnige Eintrittspreise
Das ganze Jahr über bietet das Westbad günstige und familienfreundliche Eintrittspreise. Das bestätigte auch der 2008 veröffentlichte Bädertest von Antenne Bayern. In der Rubrik „Bestes Preis-Leistungsverhältnis“ erreichte das Westbad das Prädikat „besonders empfehlenswert“. Vom 1. Mai bis 30. September, wenn der Sonnentarif gilt, wird der Badespaß noch günstiger: Erwachsene zahlen für den ganzen Tag 5,80 Euro, Kinder unter 15 Jahren 2,90 Euro. Eine Gruppe mit zwei Kindern unter 15 Jahren und einem Erwachsenen zahlt für einen ganzen Tag Freibad-Vergnügen 9,50 Euro. Dieser Betrag gilt auch für Familien mit mindestens drei eigenen Kindern unter 15 Jahren und einer Bescheinigung des Regensburger Bürgerzentrums. Für 16 Euro kann eine Gruppe mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern unter 15 Jahren den ganzen Tag im Westbad genießen. Schüler, Studenten und Auszubildende zwischen 15 und 24 Jahren zahlen 3,50 Euro. Kinder bis zu einer Körpergröße von einem Meter haben im Westbad generell freien Eintritt, unter 7 Jahren dürfen sie jedoch nur in Begleitung einer Aufsichtsperson ins Bad.

Weitere Informationen gibt es unter www.westbad.de und Telefon 0941 601-2944.

Das Frühlingsfest der Überraschungen

Buspendelverkehr zur Donau-Arena im 20-Minuten-Takt

Zum „Frühlingsfest der Überraschungen“ am Freitag, 27. April, Beginn ist um 19:30 Uhr, richten die Regensburger Verkehrsbetriebe wieder einen Buspendelverkehr im 20-Minuten-Takt vom Hauptbahnhof (Abfahrtsstelle 16 östlich des Haupteingangs) über Dachauplatz (vor Sinzgebäude) – Eiserne Brücke – P+R Wöhrdstraße – Weichs zur Donau-Arena ein.
Der erste Bus fährt um 18:00 Uhr ab Hauptbahnhof, der letzte Zubringerbus um 19:20 Uhr. Zum Veranstaltungsende warten die Omnibusse bereits bei der Donau-Arena für die Rückfahrt Richtung Hauptbahnhof.

15-Millionster Badegast begrüßt

Besuchermagnet Westbad:

Xenia Blank ist die 15-Millionste Besucherin des Regensburger Westbads. Am Donnerstag, 19. April, begrüßten Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH (RBB), und Hans-Peter Krah, RBB-Betriebsleiter, die Regensburgerin. Die 36-Jährige kann sich über ein ganzes Jahr kostenloses Badevergnügen und einen Frühlings-Blumenstrauß freuen. Zusammen mit ihren zwei Söhnen, dem fünf-jährigen Severin und dem eineinhalb-jährigen Xaver, besucht sie regelmäßig das Westbad. „Wir kommen immer im Dreierpack zum Plantschen“, erzählt Blank. Am liebsten sind die Drei im Thermalbecken bei den Sprudeln. „Das Sprudelwasser gefällt den Kindern so gut, dass wir uns immer besonders lange dort aufhalten.“

Auch die beiden Besucher, die vor und nach dem Jubiläumsgast ins Bad kamen, haben allen Grund zur Freude: für Stefan Penzkofer aus Thalmassing und Christel Reichel aus Regensburg gab es je Zehner-Eintrittskarten und ebenfalls einen Strauß Blumen.
Das Westbad, das 1987 neu eröffnet wurde, verzeichnet jedes Jahr über 600.000 Badegäste und ist nicht zuletzt auf Grund seiner vielen Attraktionen im gesamten Oberpfälzer Raum und darüber hinaus bekannt.

Schulsportwettkämpfe im Hallenbad

Am Donnerstag, 26. April, finden im Regensburger Hallenbad Schulsportwettkämpfe statt. Das Bad steht daher erst ab 12:30 Uhr für den allgemeinen Badebetrieb zur Verfügung.

LED-Technologie unterstützt Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr

RFG und Osram informieren:

Am Freitag, 9. März, war der große Tag für Barbara Bauer, Studentin der Mechatronik an der Hochschule Regensburg: Sie stellte ihre Bachelorarbeit zum Thema „Unterstützung der Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr auf Basis der LED-Technologie“ bei der Regensburger kommunaler Fahrzeugpark GmbH (RFG) vor. Osram Opto Semiconductors betreute die Arbeit mit technischem Know How, Leuchtdioden sowie der Fertigung der Leuchten. Die RFG half bei der Umsetzung und baute neue Leuchtelemente in einem Omnibus ein. Das Konzept zeigt wichtige Ansatzpunkte und ist neben Omnibussen auch in Zügen, S-Bahnen und U-Bahnen denkbar.

Das Konzept
Der Ansatzpunkt der Bachelorarbeit war, die Beleuchtungssituation in Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs zu verbessern, um den Anforderungen von Personen mit Seheinschränkungen gerecht zu werden. Sehbehinderte reagieren auf Kontraste, Helligkeit, Beleuchtung und Farbsättigung. Während bei Tag die Farbgebung im öffentlichen Nahverkehr im Innenraum der Fahrzeuge genügend Kontraste aufweist, reicht sie bei Nacht und bei Dämmerung nicht aus. Eine Restsehstärke der Betroffenen ist dabei jedoch Grundvoraussetzung.

Mittels LED-Technik können die Sehbehinderten geleitet werden. Gelbe Markierungen auf dem grauen Boden führen zu den Behindertensitzplätzen. Ferner kann, ähnlich einer Flugbahn, der Boden mit einer Lichtführung versehen werden. LED-Ringe an den Haltestangen der Busse weisen ferner den Weg. „LED-Leuchten direkt am Sitz kennzeichnen die Sitzplätze. Denkbar wäre auch eine Regelung über Drucksensor. Wenn der Platz bereits besetzt ist, bleibt die Sitzplatzerkennung deaktiviert“, erklärt Bauer. Um die Halteknöpfe besser kenntlich zu machen, werden diese hinterleuchtet. Ist der Knopf aktiviert, pulsiert das Licht und gibt so ein eindeutiges Signal an die Sehbehinderten. Insbesondere im Türbereich ist die Stufen- und Handlaufkennzeichnung wichtig.
LED eignen sich für diesen Einsatz vor allen aufgrund ihrer intensiven Farben, der definierbaren Abstrahlrichtung des Lichts sowie ihrer problemlosen Dimmbarkeit . Durch ihre geringe Größe können sie auch dort eingesetzt werden, wo kaum Platz vorhanden ist. So enstehen energiesparende, wartungsfreie Leuchten, die zwar hell sind, aber nicht blenden.

„Wir haben in einem Omnibus den Eingangsbereich sowie den Einstieg mit LEDs ausgestattet, um die Realisierbarkeit der Arbeit zu zeigen“, so Helmut Dümler, Betriebsleiter der RFG. Durch diese kontrastreiche Ausleuchtung wird der Abstand vom Bus zur Bordsteinkante verdeutlicht und die Sturzgefahr minimiert.
Optische Simulationen und Messungen in der komplett abgedunkelten RFG-Lackiererei und Tests mit Vertretern der Sehbehinderten zur Definition der optimalen Lichtstärken sorgten für fundierte Ergebnisse.

Endspurt für die Eislaufsaison

Donau-Arena:

Am Samstag, 24. März, läuten die Regensburger Badebetriebe mit einer großen Eislaufdisco mit viel Licht und Musik den Endspurt der diesjährigen Eiszeit ein. Von 19:30 bis 22:30 Uhr können große und kleine Eislauffans bei flotten Rhythmen in der Donau-Arena übers Eis flitzen. Der öffentliche Eislauf geht voraussichtlich noch bis 30. März. Eine Verlängerung hängt von den Spielerfolgen des EVR ab.
„Wir bedanken uns schon jetzt bei den rund 45.000 Eislauf-Gästen und verabschieden uns bis zum nächsten September“, so Hauptgeschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker.

Der genaue Start in die neue Saison wird wieder rechtzeitig bekannt gegeben. Informationen zum Eislauf und zu Veranstaltungen sind jederzeit über die Hotline 0941 601-2988 oder im Internet unter www.donau-arena.de abrufbar.

Abbruch dauert länger

Parkhaus Petersweg:

Der Abbruch am Parkhaus Petersweg verzögert sich. Der Grund: Es wurden so genannte Abstandshalter mit asbesthaltigen Fasern gefunden, die extra herausgebrochen und entsorgt werden müssen. Dies geschieht in enger Abstimmung mit der Abbruchfirma, dem Gewerbeaufsichtsamt und dem städtischen Umweltamt.

Hintergrund
Zum Fixieren der Schalwände von Betonbauteilen sind beim Bau des Parkhauses Abstandshalter – das sind faserbewehrte Zementrohre - verwendet worden, um den Abstand zwischen der Außen- und Innenbetonschalung zu fixieren. Das war in den 60er und 70er Jahren offensichtlich Stand der Technik. Diese Abstandshalter wurden im Beton eingegossen, insgesamt rund 10.000 Stück. Diese Halter standen nun im Verdacht, asbesthaltig zu sein. Ein sofortiger Baustopp mit anschließen der Untersuchung bestätigte den Verdacht.
Der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR) ist nicht bekannt, dass dieser Umstand bisher bei Abbrucharbeiten Thema war und Berücksichtigung gefunden hätte. In dem Schadstoffgutachten zum Parkhaus waren bestimmte Schadstoffe zum Beispiel in der Bodenbeschichtung ausgewiesen, entsprechend verliefen die Arbeiten. Von Abstandshaltern, die noch dazu belastet sind, wusste niemand. Nachdem nun die Problematik bekannt ist, führt kein Weg an einer getrennten Entsorgung vorbei.

Weiteres Vorgehen
Das Abbruchunternehmen bricht die belasteten Bauteile, das sind die stehenden Betonwände ohne Decken und Stützen, in großen Stücken von zwei bis drei Quadratmetern ab und transportiert sie zu einem Grundstück am Westhafen. Dort werden sie unter vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen weiter bearbeitet. Nachdem die Abstandshalter eine Sollbruchstelle darstellen, wird sich beim kontrollierten Zerkleinern ein Teil der Halter unbeschädigt vom umgebenden Beton lösen. Diese werden, wie auch Betonbrocken mit eingeschlossenen Haltern, aussortiert. Alle asbesthaltigen Teile werden auf einer Sondermülldeponie entsorgt. Unbelastetes Abbruchmaterial wird weiterhin vor Ort an der Baustelle zerkleinert und abtransportiert. Entsprechende Luftmessungen werden ständig vorgenommen. Die SWR rechnet mit Mehrkosten von rund 400.000 Euro.

RVB-Buslinien im Stadtsüden fallen aus

Wintereinbruch:

Viele Busse der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB) können derzeit nicht weiterfahren. Der Grund sind extrem glatte Straßen vor allem an Steigungen und teils querstehende Lastkraftwagen. Betroffen sind vor allem die Buslinien 2, 3, 4, 6 und 8, die im Stadtsüden unterwegs sind. Die Busse können erst weiterfahren, wenn der Räumdienst der Stadt Regensburg durchgekommen ist. Die RVB bittet um Verständnis.

Schulsportwettkämpfe im Hallenbad

Am Donnerstag, 8. März, finden im Regensburger Hallenbad Schulsportwettkämpfe statt. Das Bad steht daher erst ab 13:30 Uhr für den allgemeinen Badebetrieb zur Verfügung.

Internationales Speedo Swim- Meeting

Regensburger Westbad:

Im Westbad findet von Freitag, 2. März, bis Sonntag, 4. März, das internationale Speedo Swim-Meeting statt.
Während der Austragung der Wett-bewerbe ist das 50-Meter-Sportbecken für die Teilnehmer der Wettbewerbe reserviert: Freitag von 15 bis 21 Uhr, Samstag von 9 bis 21 Uhr und Sonntag von 9 bis 16 Uhr. Alle anderen Einrichtungen stehen den Badegästen in dieser Zeit zur Verfügung, dennoch kann es zu geringen Einschränkungen kommen.

Details zum Abriss

Parkhaus Petersweg:

Am 9. Januar hat das Abrissunternehmen Trinkl im Parkhaus Petersweg mit den vorbereitenden Arbeiten zum Abriss begonnen. Auf dem Gelände der ehemaligen Tankstelle haben die Arbeiter das Dach entfernt, Baucontainer für das Personal und für Maschinen aufgestellt und die Baustelle eingerichtet.
Im Anschluss wurde in allen Parkdecks die Fahrbahnbeschichtung abgefräst, die extra entsorgt werden muss. Schilder, elektrische und gebäudetechnische Installationen waren abzumontieren, bevor die Bagger anrückten.
Das extrem kalte Wetter der letzten Wochen hat die Arbeiten etwas verzögert. Der leichte Rückstand von 1,5 Wochen ist jedoch wieder aufzuholen.

Im Mittelstück des Parkhauses hat nun der Abbruch des Hauptkomplexes begonnen. Es entsteht eine Schneise zum Jesuitenplatz. Im Anschluss an die Nachbargebäude und im Bereich der Gewölbekeller gehen die Arbeiter dann Etagenweise vor. Sogenannte Pulverisierer zerkleinern die Betonbauteile und trennen Stahl von Beton. Pulverisierer sind große hydraulische Zangen, die an langen Auslegern von schweren Raupenbaggern angebracht werden. In den Faschingsferien wird der Bereich, der direkt ans Gebäude der Berufsoberschule grenzt, abgetrennt, so dass sich die Beeinträchtigungen für die Schüler in Grenzen halten.

Die Abbrucharbeiten sollen Ende März abgeschlossen sein und Baufirmen beginnen dann mit den Gründungs- und Betonierarbeiten.

Umleitung der Buslinien 2 A/B und der Altstadtbuslinie

15. Februar:
Die Buslinien 2 A/B und die Altstadtbuslinie müssen wegen Bauarbeiten im Bereich Bismarckplatz / Jakobstraße umgeleitet werden. Die geänderte Linienführung dauert von ca. 9 bis 12 Uhr.

Buslinien 2 A/B
Die Linie 2 A/B wird zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof / Albertstraße und Justizgebäude in beiden Richtungen über die Margaretenstraße beziehungsweise Bahnhofstraße umgeleitet.

Altstadtbuslinie
Der Altstadtbus fährt ab Haltestelle Arnulfsplatz über Weißgerbergraben, Thundorferstraße, Dachauplatz (Haltepunkt Parkhaus) und Ernst-Reuter-Platz zum Hauptbahnhof.

In den Faschingsferien ab auf’s Eis

Donau-Arena:

Während der Faschingsferien bieten die Regensburger Badebetriebe wie-der zusätzliche Eislaufzeiten an. Vom 20. bis 24. Februar, jeweils von 10 bis 12 Uhr, können alle Eislauffans in der Donau-Arena ihren Kufen freien Lauf lassen. Die üblichen Eislaufzeiten bleiben gleich.
Am Samstag, 25. Februar, und am Sonntag, 26. Februar, entfällt wegen der Veranstaltung „Grease – Das Musical“ der öffentliche Eislauf.

Hin und zurück
Die Buslinie 5 der Regensburger Verkehrsbetriebe fährt gemäß dem üblichen Ferienfahrplan. Die Donau-Arena ist von der Haltestelle „Gewerbepark“ über den parallel zur Eisenbahnlinie verlaufenden Fußweg gut zu erreichen. Ein besonderer Buspendelverkehr wird bei den zusätzlichen Läufen nicht eingesetzt.
Weitere Informationen zu den Eislaufzeiten gibt es unter Tel. 0941 601-2988 und im Internet unter www.donau-arena.de.

Umleitung der Buslinien 2 A/B, 13, 17 und der Altstadtbuslinie

10. Februar:
Die Buslinien 2 A/B, 13, 17 und die Altstadtbuslinie müssen wegen notwendiger Bauarbeiten am Bismarckplatz umgeleitet werden. Die geänderte Linienführung dauert voraus-sichtlich bis zum frühen Abend.

Buslinien 2 A/B
Die Haltestellen zwischen Justizgebäude und Dachauplatz können von den Linien 2 A/B nicht angefahren werden. Sie verkehren daher ab der Haltstelle Justizgebäude über die Bahnhofstraße.

Buslinien 13 und 17
Die Buslinien 13 und 17 können die Haltestellen zwischen Bahnhofstraße und Thundorferstraße nicht anfahren. Die Umleitung erfolgt über den Dachauplatz.

Altstadtbuslinie
Die Haltestellen zwischen Bismarckplatz und Am Königshof können von der Altstadtbuslinie nicht angefahren werden. Sie fährt daher in Richtung Hauptbahnhof über die Thundorferstraße.

Sieben neue Busse für den RVB-Fuhrpark

Die Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB) hat bei der Firma Mercedes Benz sieben neue Omnibusse gekauft – vier Standard- und drei Gelenkbusse. Fünf Altfahrzeuge verlie-ßen dafür den Fuhrpark. Am Dienstag, 24. Januar, stellten Verwaltungsratsvorsitzender Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Hauptgeschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker die signalgelben Busse mit einem Gesamtwert von über 1,8 Millionen Euro vor. Die RVB hat mit dieser Beschaffung insgesamt 105 Omnibusse. Pro Jahr fährt ein Gelenkbus im Durchschnitt etwa 40.000 Kilometer im Liniennetz der RVB, ein Solobus bringt es gar auf 60.000 Kilometer.

„Die Busflotte in Regensburg – selbstverständlich komplett in der Niederflurtechnik für leichtes Ein- und Aussteigen – ist sehr modern und technisch auf einem hervorragenden Standard“, erklärt Schaidinger. Hetzenecker betonte, dass in den neuen Standardbussen zusätzlich zwei beziehungsweise in den Gelenkbussen drei erhöhte Sitzplätze in Türnähe für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ausgewiesen sind. „Damit tun wir weit mehr als die gesetzlichen Vorgaben verlangen.“ Schaidinger und Hetzenecker bedankten sich vor allem bei der Regierung der Oberpfalz, die den Kauf der vier Standard- und drei Gelenkbusse mit über 20 Prozent des Kaufpreises gefördert hat.

Die RVB hatte den Kauf der neuen Busse im Frühjahr EU-weit ausgeschrieben. Insgesamt beteiligten sich zwei Hersteller an der Ausschreibung. Die Entscheidung fiel auf Mercedes Benz. Die neuen Mercedes-Busse sind mit einem speziellen 6-Gang-Automatikgetriebe ausgestattet. Es wechselt automatisch zwischen den verschiedenen Fahrprogrammen, denn es erkennt und verarbeitet die unterschiedlichen Fahrwiderstände. Das Getriebe ermöglicht so ein ruckfreies und geräuscharmes Fahren. Ein wesentlicher Vorteil: Dieses System spart rund fünf Prozent Kraftstoff. Die RVB berücksichtigt seit vielen Jahren bei der Vergabeentscheidung außer den reinen Anschaffungskosten für neue Busse auch die kompletten Lebensdauer-Kosten inklusive Wartungs- und Servicearbeiten sowie den Kraftstoffverbrauch, auf den sie besonderen Fokus legt. „Den meisten Kraftstoff sparen unsere Fahrgäste, weil sie den ÖPNV nutzen“, so Hetzenecker. „Und sie entlasten damit unsere Umwelt. Jeder Fahrgast spart durchschnittlich fast vier Kilogramm Kohlendioxidausstoß pro Tag im Vergleich zum Auto-fahren.“

Der Öffentliche Personennahverkehr hat in Regensburg einen hohen Stellenwert. Täglich nutzen mehr als 70.000 Fahrgäste in und um Regensburg diesen Service. „Und die RVB sorgen dafür, dass dieser Service auch mit Komfort verbunden ist“, betont Schaidinger.