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Die RBB informiert: Regensburg, 25.01.1999 Donau-Arena: "Eiszeit" in der Trainingshalle Testphase für die Kältemaschinen zur Eisbereitung hat begonnen / Kostenrahmen eingehalten "Die Kältemaschinen in der Donau-Arena an der Walhalla Allee haben den ersten Test bestanden", so der technische Geschäftsführer der Regensburger Badebetriebe GmbH, Bernd-Reinhard Hetzenecker Seit Mitte letzter Woche laufen die Anlagen im Probebetrieb. Ergebnis: in der Trainingshalle ist eine 2,5 Zentimeter dicke Eisschicht aufgebracht. Oberbürgermeister Hans Schaidinger hat am Montag, 25. Januar, das erste Eis in der Donau-Arena vor Vertretern der Presse "einem praktischen Test unterzogen" und mit seinen Schlittschuhen einige Runden gedreht. Über 41.000 Liter Wasser benötigten die Regensburger Badebetriebe zum Aufbau der Test-Eisfläche in der Trainingshalle. Dabei wurde mit dem Schlauch nach und nach Wasser auf die Grundfläche gespritzt und über die im Betonboden liegenden Kühlleitungen bis zum Gefrieren abgekühlt. Diesen Vorgang wiederholten die Mitarbeiter so lange, bis das Eis Schicht für Schicht aufgebaut war. Pro Schicht kann rund ein Millimeter Eis aufgebaut werden. "In den Bodenleitungen befindet sich als Kühlmittel Sole - ein Salzwassergemisch", erläuterte Bernd-Reinhard Hetzenecker. Das in alten Anlagen als Kältemittel eingesetzte Ammoniak gibt es bei dieser modernen, umweltfreundlichen Anlage nicht mehr. Insgesamt dauerte es eineinhalb Tage, bis die zweieinhalb Zentimeter dicke Eisfläche aufgetragen war. Für den richtigen Betrieb wird das Eis dann eine Stärke von vier Zentimetern haben. Um die Funktionsfähigkeit der Kältemaschinen auch im Dauerbetrieb zu überprüfen, wird das Test-Eis in der Trainingshalle nun einige Wochen bleiben. Die bei der Eisbereitung "als Abfallprodukt" entstehende warme Luft verwenden die Badebetriebe übrigens bei Bedarf zur Heizung der Innenräume. Abschlußarbeiten beginnen Gleichzeitig mit den Kältemaschinen sind derzeit alle technischen Anlagen wie zum Beispiel die Lüftungsanlagen probeweise in Betrieb. In 14 Tagen beginnt die Montage der Stühle auf den Tribünenrängen. Die restlichen Räume sind ebenfalls fast bezugsfertig. Die ersten Mitarbeiter der Hallenverwaltung haben bereits ihre Büros. |